Dieses Rezept ist ideal für alle, die einfache Gemüseküche mit viel Geschmack mögen. Paprika, Tomaten und Zwiebeln werden langsam gegart, bis eine leicht sämige, aromatische Konsistenz entsteht. Gerade dadurch schmeckt Sataraš so bodenständig und gleichzeitig so gut.
Auf eurer bestehenden Rezeptseite wird Sataraš als traditionelles Gericht beschrieben, das hervorragend zu Grillfleisch, Reis, Bratkartoffeln oder frischem Weißbrot passt. Genau diese Vielseitigkeit macht es zu einem beliebten Sommerklassiker.
Portionen: ca. 2 bis 3 Portionen
Schwierigkeitsgrad: einfach
Geschmack: aromatisch, leicht süßlich, fruchtig, herzhaft
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Wenige Zutaten, viel Geschmack
- Perfekt als Beilage oder vegetarisches Hauptgericht
- Passt ideal zu Grillfleisch, Brot, Reis oder Kartoffeln
- Schmeckt frisch gekocht und am nächsten Tag oft noch besser
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Für Sataraš passen besonders gut einfache Küchenklassiker aus unserem Shop. Sehr sinnvoll sind Meersalz, schwarzer Pfeffer und weitere Grundzutaten aus unserer Kategorie Kochen & Backen.
Was macht Sataraš so besonders?
Das Besondere an Sataraš ist seine Schlichtheit. Aus Paprika, Tomaten und Zwiebeln entsteht ein Gericht, das durch langsames Schmoren eine wunderbar weiche, saftige Konsistenz bekommt. Ein wenig Zucker rundet dabei die Säure der Tomaten angenehm ab.
Auf eurer Rezeptseite wird außerdem erklärt, dass die Tomaten optional gehäutet werden können, damit das Gericht besonders fein und sämig wird. Das ist ein kleiner, aber sehr sinnvoller Schritt.
Zutaten für ca. 2 bis 3 Portionen
- 500 g Paprika, am besten rot und gelb gemischt
- 500 g reife Tomaten
- 1 große Zwiebel
- 1 TL Zucker
- 2 bis 3 EL Pflanzenöl
- Salz
- frisch gemahlener Pfeffer
- Vegeta Natural nach Geschmack
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Wenn du die Tomaten vorher häutest und entkernst, wird Sataraš besonders fein und sämig. Rustikaler schmeckt es aber ebenfalls sehr gut.
Zubereitung Schritt für Schritt
1. Gemüse vorbereiten
Die Zwiebel schälen und in feine Ringe oder halbe Ringe schneiden. Paprika waschen, entkernen und in kleine Stücke oder Streifen schneiden.
2. Tomaten vorbereiten
Wer eine feinere Konsistenz möchte, schneidet die Tomaten kreuzweise ein, blanchiert sie kurz, zieht die Haut ab, entfernt die Kerne und würfelt das Fruchtfleisch klein.
3. Zwiebeln anbraten
Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln bei mittlerer Hitze glasig anbraten, bis sie leicht Farbe bekommen. Dann den Zucker dazugeben und kurz karamellisieren lassen.
4. Paprika dünsten
Die Paprika in die Pfanne geben, gut umrühren und etwa 8 bis 10 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten, bis sie weich wird und leicht zusammenfällt.
5. Tomaten und Würze ergänzen
Nun die Tomatenstücke hinzufügen und mit Vegeta Natural würzen. Alles offen weiter köcheln lassen, bis die überschüssige Flüssigkeit verdampft ist und eine leicht sämige Konsistenz entsteht. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Sataraš schmeckt am nächsten Tag oft noch intensiver, weil sich die Aromen von Paprika, Tomaten und Zwiebeln dann noch besser verbunden haben.
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So servierst du Sataraš besonders schön
Sataraš passt hervorragend zu gegrilltem Fleisch, Ćevapčići, Würstchen, Koteletts, Reis, Bratkartoffeln oder einfach zu frischem Weißbrot. Genau diese Servierideen nennt auch eure Rezeptseite.
Warm serviert ist es besonders aromatisch, aber auch am nächsten Tag schmeckt es oft noch besser.
Varianten für dieses Rezept
Klassische Variante
Genau wie im Original mit Paprika, Tomaten, Zwiebeln und etwas Zucker zubereiten.
Rustikalere Variante
Die Tomaten nicht häuten und Sataraš nur so lange kochen, bis es noch etwas stückiger bleibt.
Cremigere Variante
Etwas länger einkochen, bis das Gemüse stärker zusammenfällt und die Konsistenz fast cremig wird.
Hintergrundwissen
Sataraš stammt aus dem Balkanraum und ist besonders in Kroatien, Serbien und ungarisch geprägten Regionen verbreitet. Es gilt als typisches Sommergericht, wenn Paprika und Tomaten Saison haben.
Auf eurer Rezeptseite wird auch erklärt, dass Sataraš ursprünglich ein sehr einfaches Gericht war, bei dem man hauptsächlich das verwendet hat, was der Garten hergab. Genau diese bodenständige Schlichtheit macht es bis heute so beliebt.
FAQ zu Sataraš / Satarasch
Muss ich die Tomaten häuten?
Nein, aber auf eurer Rezeptseite wird es empfohlen, weil das Gericht dadurch feiner und sämiger wird.
Wozu passt Sataraš am besten?
Besonders gut zu Grillfleisch, Reis, Bratkartoffeln, Weißbrot oder auch pur als vegetarisches Hauptgericht.
Kann ich Sataraš vorbereiten?
Ja, sehr gut. Es schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser.
Welche Produkte aus dem Shop passen dazu?
Gut passen Meersalz, Pfeffer und die Kategorie Kochen & Backen.
Feinkost-aus-Kroatien, 23.05.14 19:12
Die Rezepte sind in der Regel für 4 Personen ausgelegt.Ser, 23.05.14 10:15
Alles gut und recht!! Aber für wieviele Personen ist das Essen gedacht?? Ohne diese Angaben, nicht unbedingt hilfreich. Betrifft alle Ihre Kochrezepte. Abhilfe ist da bestimmt möglich. Danke.