Dieses Rezept ist ideal für alle, die traditionelle Kuchen lieben und etwas Besonderes abseits von klassischem Kakao backen möchten. Johannisbrot bringt ein eigenes, warmes Aroma mit und passt perfekt zu Apfel, Rosinen und Vanille.
Das Rezept ist ein wunderbares Hausrezept: Eischnee sorgt für Lockerheit, geriebene Äpfel machen den Kuchen saftig und Johannisbrot gibt ihm seinen typischen Geschmack. Genau diese Kombination macht den Kuchen so sympathisch und zeitlos.
Portionen: ca. 12 bis 16 Stücke
Schwierigkeitsgrad: einfach
Geschmack: saftig, mild-süß, leicht karamellig, fruchtig
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Saftiger Kuchen mit Äpfeln und Rosinen
- Besonderes Aroma durch Johannisbrot statt Kakao
- Ein klassisches Familienrezept mit einfacher Zubereitung
- Perfekt für Kaffee, Gäste und gemütliche Nachmittage
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Für diesen Johannisbrotkuchen passen besonders gut klassische Backzutaten aus unserem Shop. Sehr sinnvoll sind Johannisbrot gemahlen, Backpulver, Vanilin Zucker, Puderzucker und weitere Zutaten aus der Kategorie Kochen & Backen.
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Was macht Johannisbrot Kuchen so besonders?
Johannisbrot, auch Rogač genannt, bringt eine natürliche, mild-süße und leicht karamellige Note mit. Anders als Kakao wirkt es oft etwas weicher und wärmer im Geschmack und passt hervorragend zu Obst, Nüssen und Rosinen.
Gerade in traditionellen Rezepten aus Dalmatien und anderen kroatischen Regionen ist Johannisbrot eine beliebte Zutat für Kuchen und Süßspeisen. Dadurch bekommt der Kuchen nicht nur Geschmack, sondern auch einen ganz eigenen Charakter.
Zutaten für ca. 12 bis 16 Stücke
- 5 Eier
- 200 g Zucker
- 150 g Mehl
- 150 g Johannisbrot
- 200 ml Öl
- 100 ml Milch
- 1 Tüte Vanillezucker
- 1 Tüte Backpulver
- 150 g Rosinen
- 5 Äpfel
- etwas Rum
- Puderzucker zum Bestäuben
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Wenn beim Reiben der Äpfel viel Flüssigkeit entsteht, diese nicht mit in den Teig geben. So bleibt die Konsistenz genau richtig und der Kuchen wird nicht zu feucht.
Zubereitung Schritt für Schritt
1. Rosinen einweichen
Die Rosinen mit etwas Rum übergießen und etwa 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Dadurch werden sie saftiger und bekommen zusätzlich Aroma.
2. Eier trennen und Eischnee schlagen
Die Eier trennen. Das Eiweiß zu festem Eischnee schlagen und beiseitestellen.
3. Eigelbmasse rühren
Eigelb, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Danach Milch und Öl dazugeben und gut verrühren.
4. Trockene Zutaten einarbeiten
Mehl und Backpulver hinzufügen, danach das Johannisbrot einrühren. Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben, damit der Teig locker bleibt.
5. Äpfel und Rosinen dazugeben
Die Äpfel schälen und klein reiben. Nur das Fruchtfleisch in den Teig geben, überschüssige Flüssigkeit weglassen. Danach die Rosinen samt wenig Rum unterheben.
6. Backen
Eine eckige Kuchenform einfetten und mit Mehl bestäuben. Die Masse einfüllen und bei 180 °C etwa 35 Minuten backen.
7. Servieren
Den Kuchen auskühlen lassen, in Würfel oder Stücke schneiden und mit Puderzucker bestäuben.
Der Kuchen schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch aromatischer, weil sich Johannisbrot, Apfel und Rosinen dann noch besser verbunden haben.
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So servierst du Johannisbrot Kuchen besonders schön
Am schönsten wirkt der Kuchen in kleinen Würfeln oder rechteckigen Stücken geschnitten und fein mit Puderzucker bestäubt. Zum Kaffee oder Tee passt er besonders gut.
Auch auf einer gemischten Kuchenplatte macht er sich wunderbar, weil er optisch schlicht, aber geschmacklich besonders ist.
Varianten für dieses Rezept
Klassische Variante
Genau wie im Original mit Äpfeln, Rosinen und etwas Rum backen.
Etwas milder
Den Rum weglassen oder nur sehr sparsam verwenden, wenn der Kuchen besonders familienfreundlich sein soll.
Noch feiner servieren
Mit etwas Puderzucker bestäuben und in kleine Würfel schneiden.
Hintergrundwissen
Johannisbrot, auf Kroatisch Rogač, hat in vielen mediterranen Regionen eine lange Tradition. Es wurde früher nicht nur als Süßungsmittel geschätzt, sondern auch als typische Zutat für Kuchen und Gebäck verwendet.
Gerade in Dalmatien und anderen Küstenregionen ist Johannisbrot bis heute eng mit traditionellen Hausrezepten verbunden. Der Geschmack ist eigenständig, mild und erinnert leicht an Karamell und Kakao, ohne dass es wirklich dasselbe ist.
FAQ zu Johannisbrot Kuchen / Kolač od rogača
Was ist Johannisbrot eigentlich?
Johannisbrot ist die Frucht des Johannisbrotbaums. Gemahlenes Johannisbrot wird traditionell für Süßspeisen, Backwaren und Desserts verwendet.
Schmeckt Johannisbrot wie Kakao?
Es erinnert leicht daran, schmeckt aber milder, wärmer und etwas karamelliger.
Warum kommen Äpfel in den Kuchen?
Sie machen den Kuchen besonders saftig und verbinden sich geschmacklich sehr gut mit Johannisbrot und Rosinen.
Welche Produkte aus dem Shop passen dazu?
Gut passen Johannisbrot, Backpulver, Vanilin Zucker, Puderzucker und die Kategorie Kochen & Backen.
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